Feuerwehr-Bewerb auf dem Wasser

WASSERDIENST­LEISTUNGS­BEWERB in Gold

Die Herausforderung um für den Katastropheneinsatz gerüstet zu sein!

Traditionell beginnt der Landeswasserdienstleistungsbewerb mit dem Wasserdienstleistungsabzeichen in Gold. Ein für dieses Leistungsabzeichen spezieller Parcours muss hier überwunden werden.

Die Feuerwehrzille wird ca. 400 m stromaufwärts gestangelt. Ein Schwimmholz symbolisiert eine zu rettende Person. Nachdem das Schwimmholz aufgenommen wurde muss die Zille mittels Ruder stromabwärts gedreht werden und durch drei Gassenzillen gesteuert werden.

Ist dies geschafft müssen die Bewerber an einem Schwemmerbalken bzw. anschließend an ein Wasserfahrzeug anlegen. Mit dem Rudern ins Ziel ist dieser Parcours bzw. der praktische Teil zum Erwerb des Leistungsabzeichens in Gold geschafft.

Nun geht es jedoch noch zum theoretischen Teil. Der Bewerber zieht ein Kuvert mit eigens für dieses Sachgebiet ausgewählte Fragen(insgesamt 240 Fragen). In jedem Kuvert sind 15 Fragen, welche richtig beantwortet werden müssen. Außerdem hat der Bewerber noch eine letzte Station,nämlich die Knoten. Hier müssen die Teilnehmer insgesamt 13 Knoten und 4 Bunde können.

Gold-Disziplin

In dieser Disziplin treten Bewerber an, welche bereits das Wasserdienstleistungsabzeichen in Gold besitzen. Die Teilnehmer absolvieren hier nur noch den praktischen Teil, d.h. das Zillenfahren im speziellen Parcours.

Bewerb um das Wasserdienstleistungsabzeichen in Gold 2017

  • Der 44. Bewerb um das Wasserdienstleistungsabzeichen in Gold (inkl. Disziplin Zillenfahren) findet am 24. August 2017 in Angern/March statt.
  • Bewerbsbestimmungen WDLA Gold